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Über Siebenbürgen – Band 9

Kirchenburgen im Schäßburger Land


Eine anderthalbjährige Durststrecke mussten die treuen Anhänger der Über Siebenbürgen-Buchreihe aus dem Schiller-Verlag überstehen, bevor im Frühjahr diesen Jahres Band 9 Kirchenburgen im Schäßburger Land erschien. Damit nimmt die Reise durch das Kokelland, die in Band 8 geografisch ziemlich exakt auf halber Strecke zwischen Mediasch und Schäßburg endete, nun in östlicher Richtung ihre Fortsetzung. Doch bedauerlicherweise ab der vierten Station ohne Anselm Roth. Der Autor und Mitherausgeber der bisherigen acht Bildbände erlebte leider die Fertigstellung und Veröffentlichung der vorliegenden Ausgabe nicht mehr.

Dennoch stand für den Verlag außer Frage, das Lieblingsprojekt des kreativen Geistes und produktiven Machers zu vollenden. Band 9 nimmt deshalb einen besonderen Stellenwert innerhalb der Über Siebenbürgen Buchreihe ein. Er ist nicht nur die gewohnte Wort-Bild-Hommage an die siebenbürgisch-sächsische Kirchenburgenlandschaft, sondern gleichzeitig ein ehrendes Andenken an ihren unvergesslichen Protagonisten.

Mit Bogdan Muntean übernimmt nun ein ebenfalls Siebenbürgen-bewanderter Historiker mit Leidenschaft den Staffelstab von Anselm Roth. Und deshalb darf man sich dieses Mal auf 80 Seiten an einem durchaus gepflegten Panoptikum von 13 Kirchenburgen einschließlich eines historisch aufgearbeiteten Abstechers nach Schäßburg erfreuen.

Die Kirchenburgen im Schäßburger Land

Dunesdorf – Daneş
Felldorf – Filitelnic
Großalisch – Seleuş
Großkopisch – Copşa Mare
Großlasseln – Laslea
Kleinalisch Seleus 
Malmkrog – Mălâncrav 
Maniersch – Măgheruş
Nadesch – Nadeş
Peschendorf – Stejăreni 
Schäßburg-  Sighişoara
Rode – Zagăr
Waldhütten – Valchid  
Zendersch – Senereuş

Eine homogene Kirchenburgenlandschaft

Im Vorwort von Hansotto Drotloff und Bogdan Muntean erfahren wir, dass das Schäßburger Land das Schlusslicht in Sachen sächsischer Besiedlung in Siebenbürgen war. Erst im 14. Jahrhundert fassten die Neuankömmlinge aus dem Rheinland, Luxemburg und Moselfranken entlang und in den Seitentälern der Großen und Kleinen Kokel Fuß. Der Großteil dieser Ansiedlungen befand sich auf sogenanntem Komitatsboden. Dies bedeutete, dass sich die Einwohner noch bis ins 19. Jahrhundert hinein als unfreie Hörige mächtiger ungarischer Adelsfamilien verdingen mussten. Im Gegensatz zu den freien Siedlern auf Königsboden besaßen sie mehr Pflichten als Rechte, keinerlei Privilegien und nur geringe wirtschaftliche Entfaltungsfreiheit.

Deshalb mussten die Kirchenburgen der ehemaligen Hörigendörfer häufig mit deutlich weniger mächtigen Wehrbauten auskommen als die Verteidigungsbollwerke der freien Nachbarorte. Möglicherweise schlugen sich die eingeschränkten finanziellen und zeitlichen Ressourcen der bäuerlichen Bauherren auch in einer mangelnden Qualität des Baumaterials oder der Sorgfalt der Ausführungen nieder. Auffällig ist nämlich, dass im Laufe des 19. Jahrhunderts vielerorts die baufällig gewordenen spätmittelalterlichen Gotteshäuser Neubauten weichen mussten. Dadurch verfügt das Schäßburger Land heute über eine erhaltungstechnisch weitgehend homogene Kirchenburgenlandschaft.

Artenreiches Schaubuch sächsischen Kulturerbes

Äußerst vielfältig präsentiert sie sich allerdings in der Ausgestaltung der Wehranlagen und Kirchengebäude. Es finden sich einfache ovale, kaum zwei Mann hohe Ringmauern neben polygonalen, mit Wehrgang und Schießscharten ausgerüsteten Beringen. Dazu gesellen sich mächtige Tortürme, Basteien oder schlankere Flankierungstürme, während Architekturbegeisterte auf ein vorbildliches Schaubuch an Gewölbeformen treffen. Die Bandbreite erstreckt sich von böhmischen Kappen und bemalten Kassettendecken über Kreuzrippen- und Tonrippennetz- bis zu Stern-, Tonnen- oder Segelgewölben.

Auch die Innenausstattung spiegelt alle bekannten kunstgeschichtlichen Strömungen wieder, wobei barocke und vor allem klassizistische Stilelemente überwiegen. Selbst farblich ist für jeden Geschmack etwas dabei. Steriles Weiß mit eleganten grauen Akzenten verströmt in Zendersch eine göttliche Unnahbarkeit. Dagegen sorgt die metallene 1950-er Jahre Heizlüftungskonstruktion samt Kronleuchter, adrett-rot-weißen Bankkissen und blumig-blauer Emporenbemalung für eine wohnzimmerartige Atmosphäre im Dunesdorfer Heiligtum. Reichlich weltlich muten gleichermaßen die malachitgrün-marmorierten Emporen in Rode an Sie würde man eher in einem Opernsaal, denn einer evangelischen Kirche vermuten.

An einen Schildbürgerstreich erinnert die Aufnahme der Orgelempore in Kleinalisch. Mehr möchte ich hier allerdings nicht vorweg nehmen. Nur, dass Langeweile oder Eintönigkeit den Kirchenburgen im Schäßburger Land ein absolutes Fremdwort ist.

Im Buch unterwegs


„Spannend“ und „noch nie davon gehört“, waren meine ersten Reaktionen beim Blick auf das Inhaltsverzeichnis von Band 9. Lediglich den Orten Malmkrog, Felldorf, Großkopisch und natürlich Schäßburg war ich in der Vergangenheit entweder schon persönlich, in der Presse oder zumindest auf einer Landkarte über den Weg gelaufen.

Selbstredend hebt sich Schäßburg als einzige Stadt in Sachen Größe, Bekanntheitsgrad und touristischem Angebot von den anderen im Buch vorgestellten Landgemeinden ab. Außerdem wurde die pittoreske Oberstadt mit den Überresten der einst 930 Meter langen Stadtmauer, den neuen erhaltenen Wehrtürmen und der reichhaltig mit Kunstschätzen ausgestatteten Bergkirche 1999 zum UNESCO-Weltkulturerbe erklärt. Zu sehen und zu erleben gibt es also reichlich in der 28.000 Einwohner-Stadt. Trotzdem brauchen die einstigen sächsischen Dörfer ihr mannigfaltiges Kulturerbe keineswegs unter den Scheffel zu stellen.

Es gab nämlich durchaus Orte im Schäßburger Land, die einst Großes vorhatten. In Großalisch, Großkopisch als auch Großlasseln sind die Namen Programm. Zumindest was die Kirchenschiffe und Glockentürme anbelangt. Dabei hat Großkopisch ins Sachen Mächtigkeit ganz eindeutig die Nase vorn, während Großlasseln mit neuer Kirche in ungewöhnlicher Süd-West-Ausrichtung und mittelalterlichem Turm auf sich aufmerksam macht.

In Großalisch dagegen erwartet den Betrachter ein erstaunlicher Stilmix. Ein wulstig barocker Altar kontrastiert sowohl mit den mittelalterlichen, maskenverzierten Schlusssteinen im Chorraum als auch mit der ansonsten klassizistisch dominierten Innenausstattung in sterilem Weiß, wobei Taufbecken, Kanzel und Chorgestühl perfekt aufeinander abgestimmt sind. Nicht drei Stilrichtungen, jedoch drei Funktionalitäten unter einem Dach vereint der mit Pechnasenkranz und holzverschaltem Wehrgang aufgerüstete Glocken-Tor-Wehrturm. Dazu beobachtet die hölzerne Figur über der Turmuhr mit zunehmender Beunruhigung die konstant abnehmende Anzahl siebenbürgisch-sächsischer Gemeindeglieder in der geschichtsträchtigen Ortschaft.

Waldhütten und Malmkrog – zwei außergewöhnliche Kirchenburgen

Geografisch zwischen dem „großen“ Dreigespann stößt man auf das ehemalige Weinbaudorf Waldhütten. Abseits der Hauptverkehrsachse Mediasch-Schäßburg lockt die touristisch vollkommen unterschätzte Kirchenburg mit allem Drum und Dran, das man sich von einer Wehranlage nur wünschen kann. Ein gut erhaltener, teilweise noch sieben Meter hoher Mauerring, ein massiver, sechsgeschossiger Glockenturm, dazu weitere Wehrtürme in den unterschiedlichsten Größenordnungen hatten den Dorfbewohnern lange Zeit gute Dienste geleistet.

Innenansicht mit Orgelaltar der Kirche in Waldhütten aus dem Bildband Kirchenburgen im Schaessburger Land

Auch im Innern überrascht die Kirche. Ein babyblau-rosa-gelb-pastellfarbenes Ambiente unternimmt große Anstrengungen, den massiven Pfeilern und wuchtigen Rundbögen ein wenig Anmut zu verleihen. Im Mittelpunkt der sakralen Ausstattung steht allerdings das zu Beginn des 19. Jahrhunderts aufgestellte Prachtexemplar eines Orgelaltars. Unter einem 500 Jahre alten Himmelszelt mit Stichkappengewölbe nimmt er im Chorraum die ganze Apsis für sich in Anspruch. Ein enorm prestigeträchtiges Aushängeschild, das entsprechend den Wohlstand der deutschsprachigen Gemeinde repräsentierte.

Fluegelaltar der Marienkirche in Malmkrog, Foto aus dem Bildband Kirchenburgen im Schaessburger Land

Ebenfalls in einem südlichen Seitental der Großen Kokel schlummert die einst unfreie Ortschaft Malmkrog. Ihr Gotteshaus gehört zweifelsohne zu den kunstgeschichtlichen Höhepunkten im Schäßburger Land. Im Innern beherbergt die frühere Marien-Wallfahrtskirche nämlich die größten zusammenhängenden Wandmalereien in ganz Siebenbürgen. Die türkise Farbexplosion aus vorreformatorischer Zeit offenbart im Chorraum einschließlich Gewölbe ein Musterbeispiel höfisch-gotischer Freskenmalerei. Im Gegenzug findet sich an der Nordwand des Hauptschiffs ein bildlich vorbildlicher Schnelldurchlauf durch die wichtigsten Ereignisse des Alten und Neuen Testaments.
Besonders gut erhalten ist auch der gotische Flügelaltar aus dem Jahr 1475. Er zählt nicht nur zu den ältesten, sondern in Größe, Farbenpracht und Ausführung auch zu den künstlerisch hochwertigsten Tafelmalereien, die Siebenbürgen zu bieten hat.

Ein Sorgenkind und Phoenix aus der Asche

Die einzige Kirchenburg, über deren Zukunft man sich in Band 9 Sorgen machen muss, liegt in einer infrastrukturellen Sackgasse im Zwischenkokelgebiet. Obwohl die Aufnahmen eine überraschend unversehrte, wenn auch laut Beschreibung „von Spinnweben und Schimmel eroberte Inneneinrichtung“ zeigen, ist die Kirche in Maniersch bereits lange verwaist. Deshalb ist es nur eine Frage der Zeit, wer das Wettrennen um ihr Verschwinden gewinnt. Die Natur, die die Kirchenburg mit ihrer ungestört wuchernden Vegetation wie eine undurchdringliche Festung immer weiter umschließt, oder die Altersmüdigkeit von Bau und Untergrund, die das Kirchenschiff samt Glockenturm bereits in Schieflage gebracht haben.

Ende des letzten Jahrhunderts sah es im benachbarten Felldorf noch wesentlich dramatischer aus als aktuell in Maniersch. Ruin und Verfall waren weit fortgeschritten. Es bestand keine Hoffnung mehr auf Rettung. Doch dann besuchte 2010 der Österreicher Georg Fritsch das Dorf seiner Vorfahren. Mit Beharrlichkeit, Courage, Tatkraft und einem Nicht-Aufgeben-Gen im Gepäck gelang ihm das Unmögliche. Zusammen mit Lóránd Kiss vom Arcus-Verein gründeten sie das Felldorfer Phoenix Projekt, das allein durch Spenden und ehrenamtliches Engagement nicht nur der Kirche, sondern gleichfalls dem Pfarrhaus und der Schule zu einem zweiten Lebensabschnitt verhalfen. Zwar bleibt noch viel zu tun, wie der Blick ins Kircheninnere verrät, doch Engagement und Optimismus sind weiterhin ungebrochen.

In Leselaune’s Schlussansichten


Wie eingangs erwähnt, entstand Band 9 Kirchenburgen im Schäßburger Land unter ungewöhnlichen Umständen. Ein Autorenwechsel inmitten eines Buches? Kann das gelingen? Ich war neugierig und skeptisch zugleich. Wie sehr hatten sich Blickwinkel, sprachlicher Ausdruck oder inhaltliche Akzente dadurch verschoben? Mit diesen Fragestellungen im Hinterkopf drängte sich mir natürlich ein Vergleich zu den Vorgängerbänden der Über Siebenbürgen-Reihe auf. Insbesondere, da die beiden letzten Veröffentlichungen, Band 8 Kirchenburgen im mittleren Kokeltal mit Birthälm sowie die kürzlich erschienene Neuauflage von Band 1 Kirchenburgen im Harbachtal, alle bisherigen Bände inhaltlich als auch fotografisch deutlich in den Schatten stellten. Es war folglich kein leichtes Erbe für Bogdan Muntean in die Fußstapfen seines Vorgängers Anselm Roth zu treten.

Doch bereits im Vorwort, das in Zusammenarbeit mit Hansotto Drotloff, der Koryphäe der Mediascher Stadtgeschichte, entstand, zerstreuten sich meine anfänglichen Bedenken. Gekonnt gelingt der Brückenschlag zwischen Anselm Roths „Liebeserklärung an die Kirchenburgenlandschaft seiner siebenbürgischen Heimat“ und der Einstimmung auf die spannenden Entdeckungen, die im Schäßburger Land auf den Leser warten.

Die sprachliche Reise in die Seitentäler von großer und kleiner Kokel gestaltet sich kurzweilig und informativ. Die Ortsmonografien galoppieren mit Leichtigkeit im Schnellzug durch die Geschichte der entlegensten und kleinsten Gemeinden. Ergänzend dazu runden in gewohnter Manier die Beschreibungen von Architektur und Ausstattung das Gesamtbild der Kirchen- und Wehrbauten stimmig ab. Positiv fällt dabei auf, dass der Textumfang im Allgemeinen zugenommen hat. Dadurch erhalten beispielsweise die wertvollen Wandmalereien in Malmkrog die ihnen gebührende Aufmerksamkeit und Gewichtigkeit.

Auf der Suche nach dem „kühlenden Schatten“

Bogdan Muntean zeichnet mit Ausnahme der Kirchen von Waldhütten, Großkopisch und Großlasseln, auch für die Innenaufnahmen im vorliegenden Buch verantwortlich. Dabei erhält der Betrachter einen erhellenden Einblick in die beiden Fluchtpunkte der Ost-West-Achse. Dadurch ergeben sich erstaunliche Rückschlüsse sowohl über den einstigen Wohlstand des Dorfes als auch über die Präferenzen der Kunststile oder farbliche Vorlieben.

Selbstverständlich darf in einem Buch mit dem Titel Kirchenburgen im Schäßburger Land ein Kapitel über den namengebenden siebenbürgischen Touristen-Hotspot nicht fehlen. Doch was der Text verspricht, lässt das Bildmaterial vermissen. Vergeblich sucht man den kühlenden Schatten der Bäume auf dem evangelischen Friedhof, die Kostbarkeiten und Kulturgüter aus verschiedenen Dorfkirchen, die zu deren Schutz in der berühmten Bergkirche ausgestellt sind, oder das zur Erlösung führende Licht am Ende des Tunnels der 175 Stufen der Schülertreppe.

Dafür entlohnen der idyllische Blick auf die Häuserzeilen von Kleinalisch und Peschendorf oder die stimmungsvollen Aufnahmen der Felldorfer Kirche, deren Glockenturm über Dorf und Landschaft wacht. Mir steigt der Duft der schweren braunen Erde in die Nase, Gesprächsfetzen dringen aus den Höfen zu mir herüber, Kinderlachen hängt in der Luft, und lautes Kuhmuhen kündet vom abendlichen Melkritual. Langsam senkt sich das Ende des Tages über das Dorf und die Welt kommt für einen kurzen Moment zur Ruhe.

Zu viel Schönheit im Dunkeln

In Band 8 kehrte die Natur ihr prächtigstes Grün heraus. Kraftvoll, farbenfroh, lebendig präsentierte Luftfotograf Ovidiu Sopa die siebenbürgische Landschaft als Traumkulisse für die steinernen siebenbürgisch-sächsischen Zeitzeugen. Von Seite zu Seite hob sich meine Stimmung, ein Bild nach dem anderen zauberte mir ein Lächeln ins Gesicht. In Gedanken packte ich bereits meine Reisetasche.

Ganz andere Gefühle erlebe ich mit den Kirchenburgen im Schäßburger Land. Angefangen beim Cover-Foto überkommt mich eins ums andere Mal Melancholie pur. Die häufig im Abendlicht aufgenommenen Impressionen nehmen symbolisch das ungewisse Schicksal der Kirchenburgen vorweg. Triste Erdtöne dominieren, die tief stehende Sonne wirft lange dunkle Schatten. Und die brachen Felder stimmen zusammen mit den kahlen Baumkronen unheilvoll den Abgesang auf ein 800-jähriges Kulturerbe an. Zu viel Schönheit bleibt für mich in diesem Buch im Dunkeln.

Umso mehr blicke ich mit Vorfreude, aber auch ein wenig Wehmut dem Erscheinen von Band 10 entgegen. Mit der Erkundung der Kirchenburgen im Nösner Land wird die Über Siebenbürgen-Reihe einen stimmigen Abschluss finden.


Buchcover Ueber Siebenbuergen Band 9

Über Siebenbürgen – Band 9
Kirchenburgen im Schäßburger Land

Kategorie: Bildband
Reihe: Über Siebenbürgen
Autor(en):
Anselm Roth (Fotografien und Text)
Bogdan Muntean (Fotografien und Text)
Ovidiu Sopa (Luftfotografien)
Verlag: Schiller Verlag Bonn
Erscheinungsjahr: 2021; 1. Auflage
Ausgabe: Hardcover
Umfang: 80 Seiten
ISBN: 978-3-946954-61-3
Preis: 24,00 €

Das Cover als auch die Bilder sind Eigentum des Verlags, Fotografen bzw. sonstigen Rechteinhabers. Die Buchvorstellung ist unbezahlt und unbeauftragt. Das Rezensionsexemplar wurde mir freundlicherweise vom Verlag zur Verfügung gestellt. Ein herzliches Dankeschön hierfür. Meine Rezension wurde davon nicht beeinflusst.

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